Kunstführung im MdbK für die Mitglieder der Universitätsgesellschaft Leipzig

Für die Mitglieder der Universitätsgesellschaft Leipzig fand am 22. Mai 2024 ein gemeinsamer Besuch der Ausstellung „Tübke und Italien“ im Museum der Bildenden Künste Leipzig statt. Anlässlich des 20. Todesjahres des Leipziger Malers Werner Tübke (1929-2004) sind seine Gemälde, Grafiken und Handzeichnungen bis zum 16. Juni 2024 im MdbK zu sehen. Die VNG-Stiftung agiert als Förderer der Ausstellung und die Kunstsammlung der VNG AG – VNGart– hat das Bild „Herbst ’89“ als Leihgabe gegeben.

Seit Juli 2023 ist VNG nicht nur institutionelles Mitglied der Universitätsgesellschaft Leipzig, sondern auch im Vorstand vertreten: Mandy Baum, Leitung Stiftungen von VNG, wurde als neues Vorstandsmitglied für die Amtsperiode Sommer 2023 bis Sommer 2027 gewählt. Dies ist ein schönes Zeichen für unser langjähriges Engagement als Förderer der Universität Leipzig, das wir nun auch über die Mitteldeutsche Stiftung Wissenschaft und Bildung mit großer Freude fortsetzen.   

Die Universitätsgesellschaft fördert seit ihrer Gründung 1920 Projekte in Forschung und Lehre, den wissenschaftlichen Nachwuchs und kulturelle Einrichtungen der Universität Leipzig. Der Verein zählt derzeit über 600 Mitglieder, Förderer und Unterstützer, die die Position der Universität Leipzig als national und international angesehene Institution für Forschung, Lehre und Wissenstransfer stärken.  

Engagementpreis 2026: Rund 150 Ehrenamtsprojekte eingereicht!

Auch in diesem Jahr vergibt die VNG-Stiftung ihren Engagementpreis in den fünf Engagementbereichen Wissen und Lernen, Natur und Klima, Gesundheit und Sport, Teilhabe und Integration  sowie Kultur und Geschichte. Dieser ist in den genannten Bereichen mit je 5.000 Euro dotiert.

VNG‑Stiftung unterzeichnet den Code of Conduct Demokratische KI

Die VNG‑Stiftung hat den Code of Conduct Demokratische KI unterzeichnet und unterstützt damit einen verantwortungsvollen, gemeinwohlorientierten Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Der Kodex entstand im Projekt „Verantwortungsvolle KI in der Zivilgesellschaft“ unter Leitung von D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt und wurde gemeinsam mit über 50 Organisationen entwickelt.