Austausch mit Staatsministerin Elisabeth Kaiser zur Stiftungslandschaft in Ostdeutschland

Am 16. März hatten wir die Gelegenheit, mit Staatsministerin Elisabeth Kaiser, der Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland, in einen intensiven Austausch zur aktuellen und zukünftigen Entwicklung der ostdeutschen Stiftungslandschaft zu treten.

Im Mittelpunkt des Gesprächs stand die Frage, wie Synergien zwischen bestehenden Initiativen, Programmen und Partnern besser genutzt werden können  und welche Impulse wir als VNG‑Stiftung bzw. Mitteldeutsche Stiftung Wissenschaft und Bildung gemeinsam mit weiteren Akteuren setzen können, um ein starkes und zukunftsfähiges Ostdeutschland voranzubringen.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt des Dialogs war der Austausch zwischen Mandy Baum und Frau Kaiser über die Stärkung des Wissenstransfers zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Dabei wurde deutlich, wie zentral ein enger Austausch dieser Bereiche für Innovation und regionale Entwicklung ist.
Auch das Thema Frauen in Führungspositionen spielte eine wichtige Rolle.

Wir bedanken uns für das konstruktive Gespräch und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ministerin Kaiser und ihrem Team.

Ein Wiedersehen beim Ostdeutschen Wirtschaftsforum (OWF) sowie bei der Verleihung unseres Engagementpreises ist bereits fest eingeplant.

Engagementpreis 2026: Rund 150 Ehrenamtsprojekte eingereicht!

Auch in diesem Jahr vergibt die VNG-Stiftung ihren Engagementpreis in den fünf Engagementbereichen Wissen und Lernen, Natur und Klima, Gesundheit und Sport, Teilhabe und Integration  sowie Kultur und Geschichte. Dieser ist in den genannten Bereichen mit je 5.000 Euro dotiert.

VNG‑Stiftung unterzeichnet den Code of Conduct Demokratische KI

Die VNG‑Stiftung hat den Code of Conduct Demokratische KI unterzeichnet und unterstützt damit einen verantwortungsvollen, gemeinwohlorientierten Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Der Kodex entstand im Projekt „Verantwortungsvolle KI in der Zivilgesellschaft“ unter Leitung von D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt und wurde gemeinsam mit über 50 Organisationen entwickelt.