Engagementpreis 2026: Rund 150 Ehrenamtsprojekte eingereicht!

Auch in diesem Jahr vergibt die VNG-Stiftung ihren Engagementpreis in den fünf Engagementbereichen Wissen und Lernen, Natur und Klima, Gesundheit und Sport, Teilhabe und Integration  sowie Kultur und Geschichte. Dieser ist in den genannten Bereichen mit je 5.000 Euro dotiert.

Bis zum 28. Februar 2026 konnten sich Vereine und gemeinnützige Initiativen mit einem Projekt für eine Förderung bewerben. Gesucht werden nachhaltige Engagementprojekte in Ostdeutschland mit Strahlkraft und Innovation, die zum Nachahmen motivieren und Lösungsansätze für gesellschaftlich relevante Themen bieten.

Insgesamt haben sich in diesem Jahr rund 150 Ehrenamtsprojekte für den Engagementpreis der VNG-Stiftung beworben. 

Die Auswahl der Preisträger erfolgt in einem zweistufigen Prozess:

Eine Nominierungskommission, bestehend aus Vertreter*innen der Vereins-Preisträger aus 2025, dem VNG-Stiftungs-Netzwerk sowie dem VNG-Stiftung-Projektteam nominiert aus allen eingereichten Bewerbungen pro Engagementbereich je drei Vereine bzw. gemeinnützige Initiativen mit ihrem Projekt.

Die finale Entscheidung über die Preisträger im jeweiligen Engagementbereich obliegt unserer Auswahlkommission, bestehend aus renommierten Vertreter*innen aus Wirtschaft, Politik und dem Ehrenamtssektor.

Am 26. August 2026 findet die diesjährige Preisverleihung statt, bei der wir die 5 Gewinner bekannt geben und mit einem Preisgeld von jeweils 5.000 Euro auszeichnen.

Vorbereitungen für den Engagementpreis 2026

Am 26. August ist es soweit: Im Volksbad Jena verleihen wir den Engagementpreis 2026 und würdigen Menschen und Initiativen, die sich mit großem Einsatz für andere engagieren.

Damit die Preisverleihung gelingt, laufen die Vorbereitungen bereits seit mehreren Monaten. Dazu gehört auch die enge Abstimmung mit der diesjährigen Moderatorin Franziska Schenk.

Streitkultur fördern, Demokratie stärken: Runder Tisch in Bernburg

Unter dem Motto „Streitkultur fördern, Demokratie stärken“ fand in Bernburg ein Runder Tisch statt, den wir gemeinsam mit der Stiftung Bürger für Bürger im Rahmen des Sachsen-Anhalt-Tags 2026 ausgerichtet haben. Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft sowie aus Kommunal- und Landespolitik kamen zusammen, um sich darüber auszutauschen, wie wir künftig wieder besser miteinander streiten können.