Kochen verbindet: Vom Feld auf den Teller

Am Montag führte der erste Projekttag die Jugendlichen auf das Friedrichs Gut in Altenhain/Trebsen. Landwirt Bruno Friedrich bewirtschaftet seine Felder konsequent ökologisch und gab spannende Einblicke in seine Arbeit.

Mit großer Neugier erkundeten die Schüler*innen das Gemüse im Gewächshaus und auf den Feldern. Sie konnten hautnah erleben, wo Lebensmittel entstehen und selbst mit anpacken. Nach getaner Arbeit wartete eine wohlverdiente Stärkung: frisch geernteter Blumenkohl wurde direkt vor Ort probiert.

Mit vielen neuen Eindrücken und frischen Zutaten im Gepäck ging es am Dienstag weiter in die Küche der Förderschule Schloss Schönefeld. Dort wurde gemeinsam geschnippelt, gekocht und natürlich auch verkostet.

Auf den Tellern entstand ein abwechslungsreiches Menü:

  • frischer Salat
  • Blumenkohl
  • Onsen-Ei
  • lila Kartoffelstampf
  • selbstgemachtes Kräuterbaguette

Dabei wurde schnell deutlich: Die hohe Qualität der Zutaten sieht man nicht nur – man schmeckt sie auch.

Die beiden Tage boten sowohl den Schüler*innen als auch den Lehrkräften eine willkommene Abwechslung vom Schulalltag. Über die bisherigen Treffen hinweg ist die Gruppe enger zusammengewachsen und förmlich aufgeblüht.

Die Vorfreude auf das nächste Treffen ist bereits groß: Dieses wird im Schulgarten der Rosa-Parks-Schule stattfinden und verspricht erneut spannende Erfahrungen rund um Ernährung und Gemeinschaft.

Vorbereitungen für den Engagementpreis 2026

Am 26. August ist es soweit: Im Volksbad Jena verleihen wir den Engagementpreis 2026 und würdigen Menschen und Initiativen, die sich mit großem Einsatz für andere engagieren.

Damit die Preisverleihung gelingt, laufen die Vorbereitungen bereits seit mehreren Monaten. Dazu gehört auch die enge Abstimmung mit der diesjährigen Moderatorin Franziska Schenk.

Streitkultur fördern, Demokratie stärken: Runder Tisch in Bernburg

Unter dem Motto „Streitkultur fördern, Demokratie stärken“ fand in Bernburg ein Runder Tisch statt, den wir gemeinsam mit der Stiftung Bürger für Bürger im Rahmen des Sachsen-Anhalt-Tags 2026 ausgerichtet haben. Vertreterinnen und Vertreter der Zivilgesellschaft sowie aus Kommunal- und Landespolitik kamen zusammen, um sich darüber auszutauschen, wie wir künftig wieder besser miteinander streiten können.